Mammalia – Säugetiere

Die Säugetiere, zu denen auch der Mensch gehört, sind eine Klasse der Wirbeltiere. Es gibt zwei grundsätzliche Merkmale bei den Säugetieren, die für ihre Klasse typisch sind: Das Säugen des Nachwuchs mit Milch und, bitte hier aufgepasst, das Fell aus Haaren. Und wenn einer fragt wie ist es mit den Delphinen und Walen, dann sagt die Wissenschaft, dass diese Tiere vor langer Zeit auch behaart gewesen seien. An dieser Stelle muss ich an Jean Henri Fabre denken und über die Dummheit mancher wissenschaftlichen Aussagen schmunzeln. Säugetiere sind lebendgebärend. Die einzige Ausnahme sind die Ursäuger oder Kloakentiere (Ameisenigel und Schnabeltiere). Vermutlich ist der Geruchssinn bei Säugetieren besonders wichtig und auch gut entwickelt und dient u. a. für die Paarungsbereitschaft, für die Nahrungssuche und für die Markierung von Territorien u.a.

Zuerst glaubte ich, dass es ganz gewöhnliche Pferde seien. Deshalb habe ich was anders fotografiert. Aber dann fielen mir die langen Mähnen auf und dass sie keine Brandmarke trugen. Es waren wilde Pferde!

Das Guanako (Lama guanicoe) ist, neben Lamas und Vicuñas, das Kamel von Südamerika. In der Zwischenzeit ist es hauptsächlich fast nur in Patagonien zu finden. Und gerade dort, wo es viel Schafzucht gibt, wird es von den Züchtern als Plage angesehen. Weil die Guanakos mit den Schafen um das Futter konkurrieren wollen die Farmer diese, immer dort gewesenen Tieren, vertreiben und aus ihrem Lebensraum verjagen.

Der Feuerlandfuchs ist der größte der Culpaeus-Arten (Unterart lycoides) und wird bis 14 Kg schwer. In dieser Bildserie die Welpen toben herum während ihre Mutter sie aus der Ferne aufmerksam beobachtet.